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Ihre Fragen - FAQ
Bitte senden Sie Ihre Fragen an den webmaster efix@huscholz.de
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| Haben Sie auch andere Modelle? Nein,
bislang hat die Firma Barth als Hersteller der Barth-patentierten
Nabenmotoren diese an andere Firmen geliefert. Die Eigenentwicklung
Barth E-Fix mit der Zulassung zum Strassenverkehr ist das einzige
Modell in der Produktion. Das Konzept sieht jedoch Anpassungen an den
gewerblichen Bedarf aller Art vor, so dass durchaus der Eindruck
von verschiedenen Fahrzeugen entstehen kann. |
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| Die von Ihnen verwendete Batterie hat doch den unerwünschten Memory-Effekt. Gibt es andere Batterien? Es
stimmt schon, NiCd-Batterien reagieren auf falsches Laden mit einer
Verringerung der Kapazität. Deshalb empfiehlt es sich, eine der beiden
Boardbatterien zuerst vollständig leer zu fahren, und nach der Rückkehr
nur die leere Batterie aufzuladen. Bei diesem Verhalten zählen dann nur
die Vorteile, nämlich gleichbleibend hohe Spannung bis zur Entladung,
Unempfindlichkeit gegenüber Aussentemperaturen und Zuverlässigkeit.
Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, Bleibatterien einzusetzen. Sie
wählen eine Autobatterie (nicht so sehr für den Fahrbetrieb
optimal, weil mehr für das Motorenanlassen mit Spitzenströmen besonders
geeignet) oder eine Solarbatterie oder Blei-Gel-Batterien, die besser
zum Fahrbetrieb passen. Ganz nebenbei: Als Besitzer des E-Fix lösen Sie
leicht das Problem des Einbaus oder der Befestigung selbst und wählen
die Kapazität, die Sie für richtig halten. Mit 24V und 60Ah erreichen
Sie dann Reichweiten, die sich stark den 100 km bei einer
Batterie-Ladung nähern. |
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| Kann ich Ihre Angaben, was die Energiekosten angeht, auch selbst überprüfen? Bitte
sehr. Wir empfehlen das Energiekostenmeßgerät von Conrad (Bestellnummer
12 53 18 -88). Sie haben damit auch gleich für alle anderen Verbraucher
im Haus bis 2,65 kW eine Energiekosten-Kontrolle. Bei der Messung
erfassen Sie auch die Verluste durch das Ladegerät und somit Ihren
gesamten Energieeinsatz. Geben Sie Ihren Tarif in das EKM 265 ein, und
teilen Sie die Kosten durch Ihre gefahrenen Kilometer. Wenn Sie den
Reifendruck schön hoch halten, und sich beim Anfahren mit den Füßen
leicht abstoßen, um den Anfahrstrom zu senken, dann erreichen Sie mehr
als 2 Kilometer für 1 Eurocent. |
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| Mir
sagen die 173W Motorleistung überhaupt nichts. Deshalb hat mir mein
Mann das in 1/4 PS umgerechnet. Ist das nicht viel zu wenig für ein
Mofa? Eben
nicht. Bitte vereinbaren Sie eine Probefahrt, um den erstaunlichen
Anzug selbst zu erleben. Barth hat die Leistung so hoch wie nötig und
so gering wie möglich ausgewählt. So gering wie möglich, um einen
kosteffektiven und energiesparenden Einsatz, auch als reines
Solarfahrzeug zu ermöglichen. So hoch wie nötig, um mit einem Mofa mit
einem Benzin-PS mitzuhalten. Durch den patentierten Nabenmotor werden
93% der zugeführten Energie zum Fahren genutzt. Nichts geht in einem
Getriebe oder mit Riemen (nicht vorhanden!) und nur wenig geht sonstwo
verloren. |
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| Was steckt eigentlich hinter dem Barth-Patent-Motor? Der
in die Radnabe eingebaute aber auch anderswo als Antrieb benutzte Motor
ist ein bürstenloser Gleichstrom- Schrittmotor mit einer typischen
Reihenschlussmotor-Charakteristik. (Hohe Anzugskraft beim Anfahren) Die
Elektronik versorgt den Motor mit den erforderlichen Leistungspaketen
optimal in Abhängigkeit von der Drehzahl und der Belastung, wobei das
hohe Anlaufmoment über einen weiten Drehzahlbereich erhalten bleibt. |
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Hat der Barth Motor die Fähigkeit, Energie zurückzuspeisen? Ja, und das geschieht beim Ausrollen und bei Bergabfahrt. |
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| Ich habe ein Mofa Kynast 1974. Welche Batterie soll ich nehmen? Als
Modell 1974 hat Ihr Mofa Bleibatterien verwendet. Auto-Akkus sind
preisgünstig (hohe Stückzahlen und Wettbewerb). Als Traktionsbatterie
jedoch nicht optimal, da als Anlasserbatterie für Spitzenstrom
optimiert. Aber es gibt auch andere Bleiakkus, z.B. die als
Solarbatterien gehandelten Batterien, die für Antriebe gut geeignet
sind. Wir empfehlen die wartungsfreien Blei-Vlies-Batterien. Nachteil
aller Bleiakkus ist die mit der Entladung sinkende Spannung. (Halbe
Spannung mal halbem Strom ergibt ein Viertel der Leistung). Da sind die
NiCd-Batterien mit fast bis zur vollständigen Entladung kaum sinkender
Spannung besser. Nachteilig sind der hohe Preis und die
Umweltbelastung. Aber nur nebenbei, unser Elektromofa holt mit seinem
Nabenmotor viermal mehr km aus einer Batterie als damals 1974 möglich
war. Nachtrag Stand 1. 7. 2002: Jetzt gibt es auch
Nickel-Zink-Batterien. Näheres hier: Ni-Zn.com |
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| Bei mir zu Hause gibt es 4% Steigungen. Schafft das das Mofa? Solch
eine Steigung bedeutet ein Höhenzunahme von 4 Metern auf 100 Metern
Entfernung. Das ist mit einer Person von 80 kg kein Problem. Dagegen
sind Versuche mit 14% Steigung so ausgegangen, dass der Fahrer
nebenherlief, vom Mofa aber noch etwas gezogen wurde. Zum Fahren sind
14% zuviel. In Arbeit ist jedoch das Mofa mit 2 Nabenmotoren. Fragen
Sie danach oder auch nach anderen Möglichkeiten zur Lösung ihrer
Transportideen. |
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